HanseMerkur und der Umgang mit Kritik – mehrere Makler berichten von Konflikten nach Tarifanalysen
In den vergangenen Monaten haben Versicherungsmakler öffentlich über Schwierigkeiten im Umgang mit der HanseMerkur Krankenversicherung berichtet, nachdem sie Tarifanalysen oder kritische Fachbeiträge veröffentlicht hatten. Die Vorgänge werfen ein Schlaglicht auf das Spannungsfeld zwischen Versicherungsunternehmen und unabhängigen Vermittlern, wenn es um fachlich fundierte, aber kritische Auseinandersetzungen mit Produkten geht.
Auslöser der jüngsten Diskussion war ein Beitrag des Finanzberaters Patrick Mini, den er am 22. Oktober 2025 auf LinkedIn veröffentlichte. Darin schrieb er, sein Haus habe den Zugang zu den Produkten der HanseMerkur über einen Maklerpool verloren. Nach seinen Angaben sei dieser Schritt erfolgt, „weil ihnen die Schreibweise unserer Tarifanalyse nicht gefällt“, so mutmaßlich geäußert von einem Organisationsdirektor der HanseMerkur. Mini ist in der Branche als erfahrener Spezialist für Private Krankenversicherungen bekannt, Senior Finanzberater und Leiter Vertrieb beim unabhängigen Maklerhaus Dr. Schlemann unabhängige Finanzberatung.. Der Blogartikel, auf den sich der Vorgang bezieht, ist unter https://schlemann.com/hansemerkur-krankenversicherung/ abrufbar.
Gegenüber Sachthemen.blog erklärte Mini, er habe im März 2025 eine Analyse der HanseMerkur-Tarife veröffentlicht, bei der er sich „besonders um eine sachlich ausgewogene und faire Darstellung“ bemüht habe. „Ich habe mir bei diesem Artikel noch mehr Mühe gegeben als sonst, da ich wusste, dass die HanseMerkur auf Kritik empfindlich reagiert. Daher habe ich jeden Satz nochmals überprüft und den Artikel am Ende auch bewusst entschärft, um ihn sachlich richtig und nicht zu negativ zu gestalten“, so Mini.
Einige Monate später erhielt sein Maklerhaus nach eigenen Angaben eine Mitteilung des Maklerpools, über den die Anbindung an die HanseMerkur bestand, wonach der Versicherer veranlasst habe, den Zugang seines Unternehmens für Neugeschäft und Vertragsübertragungen zu sperren. Eine schriftliche Begründung habe es zunächst nicht gegeben. Später sei mitgeteilt worden, dass es „nicht um den Inhalt des Artikels, sondern um dessen Schreibweise“ gehe. Man könne selbstverständlich weiterhin schreiben, müsse aber akzeptieren, dass die HanseMerkur „von ihrer Vertragsfreiheit Gebrauch mache“.
Mini betonte, dass dem Versicherer anschließend ein Gespräch angeboten wurde, um mögliche Missverständnisse auszuräumen. Auf dieses Angebot habe die HanseMerkur jedoch nicht reagiert.
Der Beitrag von Mini löste zahlreiche Reaktionen von Vermittlern aus: Empörung, Fassungslosigkeit und offene Kritik an der Haltung des Unternehmens. Zahlreiche Branchenstimmen sprechen von einem „klassischen Eigentor“ und bezeichnen das Vorgehen als „armselig“, „bodenlos“ oder als „Bärendienst für die gesamte Branche“. Die Kommentare zeichnen das Bild eines Versicherers, der an überholten Strukturen festhält und Kritik nicht als Impuls zur Verbesserung versteht, sondern als Angriff.
Mehrfach wird betont, dass man in der HanseMerkur „völlig veraltete Denkmuster“ erkenne, in denen Kritik sanktioniert statt diskutiert wird. Ein Kommentator spricht von „Methoden, die an längst vergangene Zeiten erinnern“. Der Tenor: Wer Kritik äußert, wird abgestraft – und das ausgerechnet in einer Branche, die auf Vertrauen und Transparenz angewiesen ist.
Auch inhaltlich geht die Kritik weit über den aktuellen Anlass hinaus. Einige werfen dem Unternehmen ein „fragwürdiges Geschäftsgebaren“ vor und spotten, die HanseMerkur sei „vor allem für billige Auslands- und Tierversicherungen bekannt“. Andere fragen sich, „was Vermittler geritten hat, solche Anbieter überhaupt an Kunden zu bringen“, und unterstellen, man müsse „den Kunden richtig gehasst haben, um ihm sowas anzutun“.
Der Ton schwankt dabei zwischen Ironie und echter Verärgerung. Kommentare wie „Wann lernt der Markt endlich, was die Hanse Merkur für ein Laden ist“ oder „Man könnte drüber lachen – wenn’s nicht so traurig wäre“ spiegeln sowohl Resignation als auch ein tiefes Misstrauen wider. Selbst erfahrene Branchenvertreter zeigen sich irritiert darüber, dass man in Hamburg offenbar lieber Mauern aufbaut als Brücken: „Warum können Unternehmen nicht einfach mal auf Kritik reagieren und Produkte so verbessern, dass Kritik künftig gar nicht mehr nötig ist? Hat das was mit Arroganz, Naivität oder Ignoranz zu tun?“
Unterm Strich entsteht das Bild eines tiefen Zwiespalts: Auf der einen Seite stehen Fachleute, die sich konstruktiven Diskurs wünschen, auf der anderen Seite ein Unternehmen, das offenbar durch restriktives Verhalten genau das Gegenteil erreicht. Oder, wie es ein Kommentator trocken formuliert: „Das geht nach hinten los.“
Nur wenige Stunden nach Minis LinkedIn-Beitrag meldete sich Dr. Berndt Schlemann, Inhaber der Finanzberatung Dr. Schlemann, ebenfalls öffentlich zu Wort. In seinem Beitrag bestätigte er die Schilderungen seines Kollegen und schrieb: „Mein Kollege Patrick Mini hat sich über den Versuch der HanseMerkur geärgert, unsere sachliche Kritik an den Tarifen zu unterbinden.“ Man habe der HanseMerkur zuvor ein Gespräch angeboten, das jedoch nicht angenommen worden sei. „Wer sachlicher Kritik nicht mit Argumenten begegnet, sondern stattdessen mit Druck, erreicht häufig das Gegenteil“, so Schlemann weiter. Er rief zu einem offenen und respektvollen Umgang zwischen Versicherern und unabhängigen Maklern auf.
Der aktuelle Vorfall schließt an eine ähnliche Auseinandersetzung an, die bereits im Jahr 2024 für Aufsehen sorgte. Damals berichtete der Versicherungsmakler Marcus Knispel, er habe nach der Veröffentlichung einer Analyse zum HanseMerkur-Tarif KVS (Start Fit) zwei Anrufe von unbekannten Nummern erhalten. Wie Knispel gegenüber Sachthemen.blog erklärte, habe er später erfahren, dass es sich bei dem Anrufer offenbar um einen Mitarbeiter der HanseMerkur gehandelt habe. „Im ersten Anruf wurde ich gebeten, den Beitrag zu löschen, weil er angeblich Unwahrheiten enthalte, die juristische Konsequenzen haben könnten“, sagte Knispel. Nach diesem Telefonat löschte er den Beitrag zunächst. In einem weiteren Gespräch seien ihm dann Fragen gestellt worden, ob er Kunden bei der HanseMerkur betreue und wo er als Vertriebspartner angebunden sei. Da ihm das merkwürdig vorkam, habe er das Gespräch beendet.
Nach Zuspruch von Maklerkollege Sven Hennig stellte Knispel den Beitrag kurze Zeit später wieder online. Er habe sich nach dem Austausch mit Hennig darin bestärkt gefühlt, „nichts Unrechtes getan zu haben“. Der Beitrag ist bis heute auf LinkedIn unter Knispels Profil abrufbar.
Sven Hennig, der in der Branche als Fachautor und Betreiber des Blogs online-pkv.de bekannt ist, griff den Vorgang kurz darauf auf. Am 24. Februar 2024 veröffentlichte er unter dem Titel „Hanse Merkur Krankenversicherung verhindert kritische Berichte?“ eine ausführliche Analyse. Darin verglich Hennig die von Knispel genannten Punkte mit den Versicherungsbedingungen der HanseMerkur und kam zu dem Schluss, dass dessen Kritik inhaltlich zutreffend sei. „So richtig verstanden hat hier jemand das Wort Kritik und deren Sinn nicht“, schrieb Hennig damals.
In seinem Beitrag dokumentierte Hennig außerdem die anschließende Korrespondenz mit der HanseMerkur. Er habe sowohl die Presseabteilung als auch den zuständigen Vorstand kontaktiert, um eine Stellungnahme zu erhalten. Nach seiner Darstellung erklärte die HanseMerkur in einer ersten Antwort, man habe „mit dem betroffenen Makler den Dialog gesucht, um einige im Kontext seines Beitrags inhaltlich nicht zutreffende Aspekte aufzugreifen bzw. einzuordnen“. Der Makler habe „im Verlauf dieses Austauschs die Zurücknahme seines Posts mitgeteilt“. Zudem betonte der Versicherer, Gespräche mit Vertriebspartnern seien „immer sehr wertvoll“, verwies aber zugleich darauf, dass ein Tarif mit einem Monatsbeitrag von rund 260 Euro „gegenüber hochpreisigeren Tarifen gewisser Begrenzungen bedarf“.
Hennig reagierte daraufhin mit einer weiteren E-Mail an den Versicherer, in der er die Antwort der HanseMerkur hinterfragte und um Präzisierung bat. Er schrieb, dass ihm der ursprüngliche Beitrag des betroffenen Maklers ebenso wie eine eidesstattliche Erklärung vorlägen, die den geschilderten Ablauf bestätigten. Zudem fragte Hennig konkret nach, ob die HanseMerkur bestreite, dass die Aussage gefallen sei, der Beitrag sei „diffamierend“ und es werde eine Klage folgen, falls dieser nicht gelöscht werde. Er wollte außerdem wissen, welche inhaltlich „nicht zutreffenden Aspekte“ im Beitrag aus Sicht des Versicherers vorgelegen hätten und ob es Ziel des Unternehmens sei, kritische Berichte löschen zu lassen.
Darüber hinaus stellte er Fragen zur Rechtsgrundlage des Anrufs und ob es sich bei dem Vorgehen um einen Einzelfall oder um eine übliche Praxis handele. Schließlich wollte er wissen, ob die HanseMerkur in der Vergangenheit oder Zukunft Maklern, die kritisch über Tarife berichten, die Zusammenarbeit kündige – und falls ja, wie viele solcher Fälle es in den letzten fünf Jahren gegeben habe.
Nach eigenen Angaben erhielt Hennig darauf keine konkreten Antworten. In einer abschließenden E-Mail vom 28. Februar 2024 bestätigte die HanseMerkur lediglich „einen fachlich konstruktiven Austausch“ und erklärte, man habe den Anspruch, dass „Analysen von Produkten und Services inhaltlich korrekt erfolgen“. Berechtigte Kritikpunkte verstehe man als „wertvollen Impuls“, betonte aber zugleich, dass es im Interesse der Kunden gelte, „das Preis-Leistungs-Verhältnis stets gesamtheitlich zu betrachten“.
Hennig kommentierte diese Antwort mit den Worten: „Heute erreichte mich dann folgende Aussage, die ich jetzt unkommentiert so stehen lasse. Keine der Fragen wurde auch nur ansatzweise beantwortet. Mag sich jeder ein eigenes Bild machen und seine Konsequenzen daraus ziehen.“ Mit diesem Zitat schloss er seinen Blogbeitrag und stellte die gesamte Korrespondenz mit der HanseMerkur öffentlich zur Verfügung.
Die wiederholten Berichte über Auseinandersetzungen zwischen der HanseMerkur und unabhängigen Fachautoren werfen Fragen zum Umgang großer Versicherer mit öffentlicher Kritik auf. Alle beteiligten Makler betonen, sie hätten ihre Analysen nach bestem Wissen erstellt und auf Grundlage der veröffentlichten Versicherungsbedingungen argumentiert. Von Seiten der HanseMerkur wurden die Vorgänge bislang nicht im Detail kommentiert. Nach früheren Stellungnahmen legt das Unternehmen Wert auf „fachlich korrekte“ Analysen und betont die Bedeutung eines „konstruktiven Austauschs“ mit Vertriebspartnern.
Die Redaktion von Sachthemen.blog hat im Zuge dieser Berichterstattung ebenfalls eine Presseanfrage an die HanseMerkur mit der Bitte um eine Stellungnahme zu dem aktuell Vorgang gesendet. Diese Stellungnahme möchten wir an dieser Stelle selbstverständlich auch berücksichtigen.
Dazu schrieb uns die zuständige Pressereferentin Julia Kühnemuth wie folgt:
Der Maklerkanal ist ein zentraler Bestandteil unseres Geschäftsmodells und trägt maßgeblich zur positiven Entwicklung der HanseMerkur bei. Wir stehen für einen respektvollen und partnerschaftlichen Umgang mit unseren Vertriebspartnern. Dies ist die Grundvoraussetzung für die nachhaltige, verantwortungsvolle Zusammenarbeit, die wir bundesweit mit tausenden von Maklern pflegen – und für die wir im Markt bekannt sind. Das bestätigen nicht zuletzt zahlreiche Auszeichnungen für unsere Produkte und für die Qualität der Zusammenarbeit. Die Entscheidung, mit dem genannten Maklerbüro nicht weiter zusammenzuarbeiten, wurde nach sorgfältiger Abwägung getroffen und beruht auf verschiedenen Faktoren – insbesondere auf unserem Anspruch an eine vertrauensvolle Kommunikation auf Augenhöhe. Von einem persönlichen Gespräch haben wir in diesem Fall abgesehen, da wir es nicht als zielführend erachtet haben.
Wir möchten betonen, dass kritische Analysen unserer Produkte für sich genommen kein Grund sind, eine Zusammenarbeit zu beenden. Wenn ein Makler unsere Produkte jedoch grundsätzlich ablehnt, ist es aus unserer Sicht im Übrigen völlig legitim, die Zusammenarbeit zu überdenken – denn eine partnerschaftliche Kooperation setzt gegenseitige Überzeugung und Achtung voraus. Gleichwohl hat der besagte Makler nach eigenen Angaben ohnehin nur drei Versicherungen der HanseMerkur pro Jahr verkauft.
Wir bedauern, dass durch die öffentliche Darstellung ein verzerrtes Bild entsteht. Die HanseMerkur wird sich weiterhin nicht an einer Eskalation beteiligen, sondern konzentriert sich auf eine sachliche, lösungsorientierte Zusammenarbeit mit ihren Partnern – zum Wohle aller. In diesem Zusammenhang möchten wir betonen, dass unsere Haltung zum Umgang mit öffentlicher Kritik – wie im vorliegenden Fall dargelegt – selbstverständlich auch für vergleichbare Situationen in der Vergangenheit gilt. Den Eindruck eines systematischen Vorgehens gegen kritische Stimmen können wir nicht bestätigen.
Habe ich auch eine Meinung dazu? Bestenfalls ja!
Ich habe in diesem Artikel versucht, beide Seiten zu Wort kommen zu lassen. So wie es mir vorgetragen wurde. Nicht mehr und nicht weniger. Ich war zu keinem Zeitpunkt selbst dabei und ich weiß letztendlich daher auch nicht, was sich wie und wo zugetragen hat. Ich habe jedoch auch keinen völlig offensichtlichen Grund für berechtigte Zweifel. Es steht mir daher aus meiner Sicht in diesem Falle nicht zu, zu bewerten, aber es sei mir gestattet, zu berichten. Dies habe ich getan.
Diese Fälle zeigen mir auch, dass der klassische Fachjournalismus über Verlage nicht mehr die einzige Quelle ist, über die sich die Branche und insbesondere die Maklerschaft informieren. Neue Medienformate gewinnen an Relevanz und tragen somit auch zunehmend mehr Verantwortung. Wenn ich selbst eine Produktbewertung vornehme, gehe ich dabei stets sehr gewissenhaft vor und dies sehe ich auch bei den hier genannten Maklern. Solche Bewertungen bereichern den Markt und die Branche. Gerade für Experten, Blogger, zu denen ich mich selbst auch zähle, Fachautoren und spezialisierte Makler, die regelmäßig Produktauswertungen und Tarifanalysen veröffentlichen, ist ein respektvoller Umgang mit der von ihnen geäußerten Kritik von zentraler Bedeutung. Versicherer sollten in solchen Fällen nicht mit „Kanonen auf Spatzen schießen“, sondern zunächst den sachlichen Dialog suchen, wenn sie an einer Berichterstattung etwas auszusetzen haben.
Denn eines ist auch klar: Jeder von uns macht auch mal Fehler, was menschlich ist, und manchmal schreibt man auch etwas spitz, wie man an meiner Überschrift zu dem Artikel sehen kann, aber das Wortspiel war doch einfach so schön! Ich bitte um Entschuldigung!
Denn selbstverständlich verdienen auch die Produktgeber unseren Respekt. Die Verantwortung dabei liegt aus meiner Sicht vor allem auch darin, sich nicht darüber zu profilieren, in Ausdruck und Form möglichst hart auszuteilen oder über ein Produkt nur deshalb zu berichten, weil es den Wert der eigenen Dienstleistung besonders deutlich hervorhebt. Sachliche Kritik muss jedoch stets erlaubt sein und Druck auf uns Blogger auszuüben sollte tabu sein.
Auf der Grundlage gegenseitigen Respekts ließen sich fachliche Differenzen klären, Missverständnisse ausräumen und – im besten Fall – sogar gemeinsam zur Verbesserung von Produkten beitragen. In einem vergleichsweise kleinen Markt wie der Versicherungsbranche sollte es das oberste Ziel aller Beteiligten sein, solche Themen im fairen, partnerschaftlichen Einvernehmen zu lösen. Keiner verliert gerne einen Produktgeber und keiner verliert gerne einen Makler, selbst wenn dieser noch nicht völlig von den Produkten des Anbieters überzeugt ist.
Ich sehe es immer wieder, wie Tarife von Gesellschaften, die ich für mich selbst als unterdurchschnittlich eingestuft habe, plötzlich besser und manchmal sogar gut werden. Wer von uns hätte vor 5 Jahren geglaubt, dass die Universa einmal einen ganz respektablen Wohngebäudetarif zustande bringt? Damit wäre der Werbeblock nun auch erfüllt.
Ich denke, es ist alles gesagt. Ich würde mir persönlich wünschen, dass sich die Kommunikation zwischen Produktgeber und Experten in Zukunft noch verbessert. In vielen Fällen klappt es ja auch schon sehr gut. Nur wird darüber eben weniger oft berichtet.
Foto: KI – generiert




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